Hochwasserschutz - Systeme
Verlässlich, wenn es darauf ankommt.
Expertinnen und Experten warnen vor einer deutlichen Häufung von Starkregen, Überschwemmungen und Hochwasser. Spätestens seit den verheerenden Hochwasserkatastrophen der letzten Jahre ist der Schutz vor eindringendem Wasser auch in Deutschland zu einem zentrale(re)n Thema geworden – für private Haushalte ebenso wie für Industrie und öffentliche Einrichtungen. Die Nachfrage nach zuverlässigen Schutzsystemen für Gebäude wächst kontinuierlich – und steinau bietet dafür passende, praxiserprobte Lösungen.
Die steinau Hochwasserschutz-Systeme schützen Türen, Fenster, Tore sowie andere Gebäudeöffnungen effektiv vor dem Eindringen von Wasser. Im geschlossenen Zustand bieten sie eine sichere Barriere gegen Hochwasser, Starkregen und sogar Löschwasser. Dabei gehen Funktionalität und Design Hand in Hand: Unsere Systeme verbinden höchste Sicherheitsstandards mit einem ästhetisch ansprechenden Erscheinungsbild.
Ob private Wohngebäude, gewerbliche Immobilien oder öffentliche Einrichtungen – mit steinau rüsten Sie sich optimal gegen zukünftige Unwetterereignisse und leisten einen wichtigen Beitrag zur Gebäudesicherheit und zur Wertbeständigkeit Ihrer Immobilie.
Die dramatischen Folgen betreffen nicht nur Sachwerte, sondern auch die Gesundheit, Sicherheit und Lebensgrundlage zahlreicher Menschen. Ob Elbe, Donau oder das Ahrtal – Hochwasser gehört längst zu den größten Naturgefahren in Deutschland.
Besonders eindrücklich war das Juni-Hochwasser 2013, das entlang der Elbe und Donau großflächige Überschwemmungen verursachte; tausende Menschen mussten evakuiert werden. Auch 2016 kam es nach starken Regenfällen in Bayern und Baden-Württemberg zu massiven Überschwemmungen mit mehreren Todesopfern. Einen traurigen Höhepunkt bildete das Hochwasser 2021 im Ahrtal, bei dem über 180 Menschen starben und ganze Ortschaften zerstört wurden. Selbst im Jahr 2024 kam es erneut zu extremen Niederschlägen in Süddeutschland, die tausende Menschen zur Flucht zwangen.
Diese Entwicklungen zeigen deutlich: Hochwasser in Deutschland tritt immer häufiger und intensiver auf. Ursachen sind meist Starkregen, der zu Sturzfluten, Grundwasseranstieg oder dem Überlaufen von Flüssen führt.
Neben Binnenhochwasser infolge regionaler Wetterextreme spielen auch Küstenüberflutungen durch Sturmfluten eine zunehmende Rolle – insbesondere in Norddeutschland.
Küstenüberflutungen entstehen durch das Zusammenspiel von Wind und Flut, während Binnenüberschwemmungen durch übertretende Flüsse, steigendes Grundwasser oder Sturzfluten infolge intensiver Regenfälle verursacht werden.
Die steigenden globalen Temperaturen, hervorgerufen durch die anhaltende Verbrennung fossiler Brennstoffe, führen zu häufigeren und intensiveren Niederschlägen. Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen, die bei Abkühlung als Regen freigesetzt wird. Treibhausgase wirken dabei wie eine isolierende Decke, die Wärme in der Atmosphäre zurückhält und die Temperaturen erhöht – mit der Folge, dass der Wasserdampfgehalt in der Luft steigt. Ein Temperaturanstieg von nur einem Grad Celsius seit der vorindustriellen Zeit ermöglicht es der Atmosphäre, etwa sieben Prozent mehr Feuchtigkeit zu speichern.
Das hat weitreichende Konsequenzen: Niederschlag fällt vermehrt als Regen und weniger als Schnee – insbesondere in Bergregionen – was das Risiko für Überschwemmungen und Erdrutsche deutlich erhöht. Eine Studie aus dem Jahr 2022 belegt, dass in schneereichen Bergregionen der nördlichen Hemisphäre extreme Niederschlagsereignisse pro Grad Celsius Erwärmung im Durchschnitt um 15 Prozent zugenommen haben. Diese Erkenntnisse verdeutlichen eindrucksvoll die Auswirkungen des Klimawandels auf Wetterextreme – und die daraus resultierenden Gefahren für Mensch, Natur und Infrastruktur.
Obwohl es noch keine konkreten Studien zu den genauen Ursachen der kürzlich aufgetretenen Überschwemmungen im Süden Deutschlands gibt, deuten Messungen darauf hin, dass heftige Regenfälle immer häufiger auftreten. Im vergangenen Jahr lagen die durchschnittlichen Niederschläge um 20 Prozent über dem Durchschnitt der Jahre 1991 bis 2020.
| Bei globaler Erwärmung von | Zunahme pro Jahrzehnt | Zunahme der Intensität um |
|---|---|---|
| 1,5 °C | wird wahrscheinlich 1,5-mal so häufig auftreten | 10,5 % |
| 2 °C | wird wahrscheinlich 1,7-mal so häufig auftreten | 14,0 % |
| 4 °C | wird wahrscheinlich 2,7-mal so häufig auftreten | 30,2 % |
Zunahme der Häufigkeit und Intensität von starken Niederschlägen, die ohne menschengemachten Klimawandel
durchschnittlich einmal in 10 Jahren auftraten. Quelle: IPCC
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